Chronik

Das ausgewählte Jahr besitzt 7 Einträge

01
13

Schlittschuhlaufen

Am 4. Januar 2013 trafen wir uns um 10:00 Uhr am Bahnhof in Tiengen, um zusammenSchlittschuhlaufen zu fahren.

Nach einer kurzen Zugfahrt kamen wir in Schaffhausen an und liefen einen steilen, teilweise anstrengenden Berg hoch, zur Schlittschuhbahn.

 

Nachdem wir alle Schlittschuhe angezogen hatten, konnten wir endlich auf die Eisbahn. Es gab insgesamt zwei Bahnen: Die eine war in der Halle und die andere davor. Wir waren nur auf der außerhalb, weil in der Halle Eishockey gespielt wurde.

 

Alle hatten natürlich großen Spaß am Fahren.

Als wir Essen wollten, wurden wir freundlich darauf hingewiesen, dass wir an dem Tisch, an dem wir saßen, nicht Essen durften. Nachdem sich alle, vor allem Lisato, schuldbewusst entschuldigt hatten, durften wir dort noch fertig essen, woran man bemerkt, das Pfadfindern sehr viel verziehen wird.

 

Nachdem wir fertig gegessen hatten und besprochen hatten, ging es mit neuem Elan wieder auf die Eisbahn. Bei der Aktion waren Qyvãna, Lisato, Simpca, Laura, Helena, Friedi und einer unserer Wölfling, Lisa dabei. Am Ende waren alle erschöpft und hatten eine schöne Erinnerung an den ereignisreichen Tag

 

"Gut Jagd, Gut Pfad, Seid Wach!"

Laura, Vera und Friedi


02
13

Hoorige Mess

Am 9.2.2013 übernahmen die Pfadfinder unter dem Motto „crazy scouts“ einen Stand bei der Hoorigen Mess in Tiengen, an dem wir Glühwein, Kinderpunsch und Waffeln verkauften. Der Waffelteig wurde uns von der Sippe Chirima zur Verfügung gestellt und Qyvãna, Simpca und Lisaŧo brachten alles Notwendige vom Stammesheim zu unserem Stand.

 

Die erste Schicht am Stand übernahmen Capara, Qyvãna und Helena. Der Stand wurde geschmückt, Preise geschrieben, die Waffeleisen auf Hochtouren gebracht und der Glühwein erhitzt.Die Temperaturen waren noch sehr winterlich, genau wie das nasse Wetter mit vereinzelten Schneeflöckchen.

 

Am Anfang war es noch sehr leer an unserem Stand, aber nach den ersten Verkäufen und sehr zufriedenen Kunden, bekam wir regelmäßige Gesellschaft am Stand. Während Qyvãna mit dem Bankautomaten kämpfte, von dem sie Kleingeld erhoffte, drehte Capara Besucher Waffeln und Bilder von uns an. Am Mittag wurden wir dann von Simpca, Lisaŧo und MeSuran abgelöst und konnten nach Hause gehen und uns wieder auftauen.

 

In der zweiten Schicht kamen so viele Leute das uns öfters der Waffelteig und der Glühwein ausging, so dass MeSuran paar Mal zum nächsten Supermarkt laufen durfte. Es gab Zeiten da kamen wir nicht mehr mit der Waffelproduktion nach und einmal mussten die Leute auf ihre Waffeln warten, da ein angeheiterter Mann uns den Reserveteig umgeschmissen und wir dann keinen Teig mehr hatten.

 

Am Schluss wurde dann noch unser Glühweintopf von einem Typen Guggenmusik geklaut um in leer zutrinken, da wir sowieso nicht mehr verkaufen durften. Simpca ist ihm direkt hinterher gerannt und hat sich den Topf mutig zurück erkämpft. Schließlich hatten wir am Abend alle kalte Füße, doch haben wir uns auch über den Gewinn gefreut den wir gemacht hatten.

 

Gut Jagd, gut Pfad, seid Wach!

MeSuran und Helena

 


04
13

Langzeitprogrammes „Wunschpunsch“

Zum Start unseres Langzeitprogrammes „Wunschpunsch“ traf sich die Meute Gilianviti zu einer Heimübernachtung vom Freitag, den 05.04.13 auf Samstag, den 06.04.13. um Jakob Krakerl und Maurizio di Mauro, die vom Rat der Tiere zum bösen Zauberer Beelzebub Irrwitzer und zur bösen Geldhexe Tyrannja Vamperl geschickt wurden, zu überlisten. Die Hexe und der Zauberer haben ihren Verträge, den sie bei ihrem Chef Maledictus Made abgeschlossen hatten nicht erfüllt. Maledictus gab Beelzebub und Tyrannja die Aufgabe, den ultimativen Zaubertrank zu brauen, bei dem sie  die grausamsten Wünsche in Erfüllen gehen lassen können. Maleductus stellte den beiden Aufgaben, die sie zu acht Zaubertränken führen sollten. Maurizio und Jakob haben vom hohen Rat der Tiere die Aufgabe, das zu verhindern und haben unsere Wölflinge um Hilfe gebeten, um diese Zaubertrankteile vor ihnen, mithilfe von Jakobs und Maurizios Hinweisen zu finden.

 

Am Freitag wurden erst Spiele gespielt und das Nachtlager eingerichtet, sowie Essen zubereitet. Nach einer schönen gute Nacht Geschichte sind unsere Wölflinge ins Bett gegangen.

 

Erst am Samstag bei der Morgenrunde bekamen wir den ersten Hinweis von Jakob und Maurizio. Nach dem Frühstück eilte Jakob zu uns, um uns die ersten Rätsel zu geben, die sie vor den Zauberern abgefangen hatten. Die Rätzel waren nicht ganz einfach, doch unsere Wölflinge sind immer auf die Richtige Lösung gekommen. Die Hinweise ließen uns alle zum Vitibuck laufen. Auf dem Weg dorthin überwindeten wir ein Schollenfeld, fanden das erste Zaubertrankteil auf dem Vitibuckturm  und Frida bekam ihr Halstuch und ihren Wolfskopf bei einem schönen Lagerfeuer verliehen. Zum Mittagessen liefen wir wieder zum Stammesheim und spielten anschließend Konzentrationsspiele. Am Nachmittag wurden wir noch von Ulba mit Freund besucht. Nach dem Abendessen sind die Wölflinge dann abgeholt worden. Insgesamt fanden wir drei Teile des Zaubertrankes.

 

Weitere Erlebnisse mit Maurizio und Jakob und ob wir die Zaubertrankteile alle vor den Zaubereren gefunden haben und ob alles gut ausgegangen ist erfahrt ihr später.

 

Die Wölflinge waren mit viel Freude und Spaß dabei.

Gut Jagt

Friedi und Vera

 


05
13

Tiengener Kindertage

 

 

Am 10. und 11. Mai 2013 fanden wie jedes Jahr die Tiengener Kindertage statt – Wie jedes Jahr?

 

Nicht für uns Pfadfinder vom Stamm Yanktonai in Tiengen! Denn dieses Jahr betreuten wir nicht nur das Karussell sondern boten auch eine Bastelecke für Groß und Klein an. Frei nach dem Thema „Indianer“ konnte sich jeder Interessierte ein Stirnband basteln und mit Stiften und Federn verschönern. Natürlich hatte jeder von uns Pfadfinder auch ein Indianerband auf dem Kopf.

Zusätzlich zu den aktiven Möglichkeiten konnten die Besucher der Kindertage eine Jurte bewundern, die speziell für diesen Anlass von uns auf dem Marktplatz errichtet wurde.

 

Gut Jagd, gut Pfad, seid Wach!

Helena

 


05
13

Abenteuer Erde

 

Rund 30 abenteuerlustige Naturfreunde waren dem Lockruf der Raben Freiburg gefolgt und fanden sich Mitte Mai auf dem Jugendzeltplatz in Villingen ein. Hier sollte schon bald eine Zeltstadt aus dem Boden aufragen.  Nachdem die Banner der Stämme Yanktonai, der Raben und VCP Albstadt St. Martin gehisst waren, konnte dem überbündischen Pfingstlager nichts mehr in die Quere kommen.

 

Die folgenden sechs Tage wurden nun mit abwechslungsreichen Workshops und Postenläufen verbracht. Allerdings nicht irgendwie, sondern unter ständiger Aufsicht der beiden wilden Reporter Eugen-Jonathan Worst und Dr. Ursula Pfad. Finder. Die beiden Entsandten der (TV-)Anstalt Abenteuer Erde interviewten und filmten die ehrgeizigen Drecksspatzen und stellten so eine Dokumentation über das Leben als Pfadfinder zusammen.

 

In ständiger Begleitung der Paparazzi wurden also Lagerbauten und was man sonst noch so zum Überleben brauchte, aus dem Boden gestampft. Schutzhütten, um in der Wildnis zu überleben, oder Brücken, um reißende Ströme zu überqueren, durften natürlich auch nicht fehlen. Der Kreativität in der Natur waren also keine Grenzen gesetzt. Auch an Verpflegung mangelte es nicht: Es wurde selbst Brot gebacken!

 

Bald schon sollte auch der Gruppenzusammenhalt der bunt gemischten Sippen auf die Probe gestellt werden. Sie machten sich auf, um die Umgebung bei einem Hajk auf eigene Faust zu erkunden. Während die Sipplinge völlig auf sich gestellt durch die weite Welt stiefelten, erfrischten sich die Wölflinge im nahegelegenen Schwimmbad und erkundeten außerdem ein Wildtiergehege.


24 Stunden später trudelten die übermütigen, aber dennoch geschafften Wurzelfresser auf dem Lagerplatz ein. Am Feuer wurde dann aufgeregt von den Abenteuern, der Wanderung und der Schuhgröße des Bürgermeisters erzählt!

 

Allerdings sollten die Reporter von Abenteuer Erde nicht nur die lustige Seite des Pfadfinderdaseins kennenlernen, die sich tagsüber auf dem Lagerplatz abspielte. Kaum brach nämlich die Abenddämmerung herein, erschallte die Zeltstadt bis spät in die Nacht vom Klang der Gitarren und vom Gesang wieder. Wahre Lagerromantik bekam jeder am eigenen Leib zu spüren, der in der vom Lagerfeuer gewärmten Jurte an seinem Tschai nippte. Draußen erhellten derweil die einsamen Fackeln der Wache und die Lichterspur die kalte Nacht.

 

Doch auch das schönste Lager muss ein Ende nehmen, und so war die Trauer groß, als es Zeit wurde, Abschied zu nehmen. Um einige Erfahrungen und zahlreiche neue Freunde reicher, galt es nun für die Pfadfinder der Stämme Raben, VCP Albstadt und Yanktonai, die lange Heimreise anzutreten.

 

Was wir jedoch alle von unserem Pfingstlager mitnehmen werden ist, dass trotz unterschiedlicher Bünde, das Pfadfindersein zusammenschweißt. Egal ob blaue oder graue Kluft, im Endeffekt sind wir alle eins – Pfadfinder!

 

Gut Jagd, gut Pfad, seid Wach!

 

Capara (Stamm Yanktonai),

Jan (Stamm der Raben)

 

 

 


06
13

Grillen am Laufen

 

Am 22. Juni gingen die Pfadfinder von Yanktonai um 11 Uhr los, um an Rhein grillen zu gehen. Es kamen MeSuran, Vera, Helena, Lisato und Simpca mit.

Wir liefen vom Stammesheim aus zum Grillplatz am Lauffen und sammelten mühsam unser Feuerholz zusammen. Vera und Helena wurden mit der schwierigen Aufgabe beauftragt, dass Feuer für die Würstchen zu entfachen. Lisato übernahm es dann und fütterte es dann weiter. Lisato und Simpca hatten uns Salate mitgebracht und dann aßen Stockbrot und Würstchen.

 

Später gab es dann noch Melone, die MeSuran auch gebraten hat. Später gingen wir noch runter an den Rhein und genossen die Sonne. Helena wagte sogar einen Sprung in das kühle Nass. Nachmittags ging es dann zurück ins Stammesheim

 

Gut Jagd, gut Pfad, seid Wach!

Twi, Baweja Melou, Lemaye und Laura

 


06
13

Schaulager = Freizeitspaß!

Eines unserer kleinen Zelte auf der Küssaburg.

Am Samstag, den 29.06., und Sonntag, den 30.06., laden die Tiengener Pfadfinder Kinder und Eltern zum Schaulager auf dem Festplatz bei der Stadthalle in Tiengen ein.

Der Tiengener Pfadfinderstamm Yanktonai baut zahlreiche Pfadfinderzelte und besondere Zeltkonstruktionen auf, um ein typisches Pfadfinderlager darzustellen.

Von Samstag 9-20 Uhr und Sonntag 9-14 Uhr wird ein abwechslungsreiches, kostenloses Freizeitprogramm geboten.


Unter Anderem wird es Spiele,
Bastelmöglichkeiten und Erlebnisse rund um die Natur, wie einen Barfuβpfad, geben.

Da jeder Besucher auch selbst aktiv werden darf, sollten sie auf passende Kleidung achten.

Die Gäste sind herzlich dazu eingeladen, mit den Pfadfindern zu grillen (Lagerfeuer ohne Rost), müssen sich allerdings selbst Grillgut und Weiteres mitbringen.

Die Pfadfinder vom Stamm Yanktonai freuen sich auf Ihr Kommen!


Die Daten in Kurzform:

Samstag, 29.06. von 9 bis 20 Uhr
Sonntag, 30.06. von 9 bis 14 Uhr

Spiel und Spaß
kostenloses Freizeitprogramm für Kinder

an entsprechende Kleidung und Schuhe denken!