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Auch die kleinen Dinge werden ganz groß... wenn man es zulässt diese zu bemerken.
Lagerromantik und die Schwarzzeltkultur. Schaut doch einmal vorbei und schnuppert Abenteuer und Lagerluft.

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SchweR/Rpunkt

 Am letzten Wochenende im November ist unser Landeszentrum in Raumünzach wie jedes Jahr DER Treffpunkt für die R/R´s gewesen. Am sogenannten SchweR/Rpunkt konnten wir „Großen“ auch dieses Jahr wieder aus einer Fülle Programmangebote uns verschiedene Workshops wählen. Von Kulinarischem, übers Werken bis hin zum Musischen war alles vertreten. An den Abenden gab es dann auch noch immer eine Singerunde für die, die daran teilnehmen wollten oder viele nutzen diese Zeit auch, um sich mit Freunden aus dem ganzen Landesverband mal wieder kurz zusammen zu hocken und einfach nur entspannt zu reden. Vom Stamm Yanktonai waren dieses Jahr mit dabei: MeSuran, Twi, LemaYe, Raynu und Lisato. Für Raynu und Twi war es der erste SchweR/Rpunkt und LemaYe hat sogar einen eigenen Workshop angeboten gehabt. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns schon jetzt dazu entschieden nächstes Jahr wieder hinzugehen.


10
16

Herbstlager 2016

 Für das Herbstlager mit dem Motto „Mittelalter“ durfte sich Stamm Yanktonai im Stammesheim der Raben in Freiburg einquartieren. Nach der Anreise mit Bus und Bahn, durften wir erstmal das Stammesheim und das Gelände erkunden, bevor es zu einer kleinen Vorstellungsrunde kam. Es wurden ein paar Regeln erklärt und in das Motto eingeführt, mit ein paar Spielen im Anschluss. Am nächsten Tag begann dann die Vorbereitung zu einem großen Rittertunier am Ende des Lagers. Es wurden Ritterschilde gebastelt und bemalt, sowie Prinzessinenhüte und Ritterhelme gefertigt.  Bei einem langen Spaziergang im Wald haben wir uns dann auf die Suche nach den passenden Stöcken gemacht um daraus dann Schwerter und Lanzen zu schnitzen. Vor dem Abendessen haben wir dann lernen dürfen wie man Butter und Brot selber herstellt, welche es dann gleich zum Abendessen dazu gab. Mit so viel Programm war der Tag aber noch nicht vorbei, denn in der Nacht wurden alle nochmal geweckt. Es gab eine Nachtwanderung und das konnte nur eins heißen. Eine Halstuchverleihung! Nach einer kleinen Wanderung mit Fackeln durch den Wald, kamen wir dann wieder beim Stammesheim an, wo schon ein Stammesfeuer brannte. Es gab drei Halstuchverleihungen und es wurden zwei Wölflingsversprechen abgenommen.

 

Für den nächsten Tag hatte die Sippe Semper Victor Programm geplant. Die Prinzessin wurde entführt und die Räuber wollten sie nicht herausgeben. Doch unsere tapferen Ritter stellten sich den Herausforderungen der Entführer und konnten am Schluss doch noch die Prinzessin befreien.

 

Nach einem stärkenden Mittagessen kam es dann zu dem Moment auf den alle gewartet haben. Das Ritterturnier! Unsere Ritter wurden in verschiedenen Wettkämpfen zum Thema Geschicklichkeit, Koordination und Teamgeist getestet. Es war nicht einfach, doch am Ende kamen alle als Sieger heraus. Am Abend konnten dann alle mit sich zufrieden einschlafen, bevor es am nächsten Morgen leider schon wieder nach Hause ging.


07
16

Sommerlager 2016

Unser diesjähriges Sommerlager fand vom 31. Juli bis zum 10. August in Noer an der Ostsee statt. Da es ein Gemeinschaftslager mit zwei weiteren Stämmen war und so auch viele Pfadfinder anreisen mussten, mieteten wir einen Reisebus, der bei uns in Tiengen startete, über Böblingen fuhr, um den Stamm Diadochen abzuholen und anschließend über Eberbach, um den Stamm Silberreiher einzusammeln. Um die lange Fahrt (15 Stunden!) zu überstehen fuhren wir über Nacht und kamen so morgens an unserem Lagerplatz an, der einen direkten Zugang zum Ostseestrand hatte, was es uns allen ein bisschen schwerfallen ließ, zuerst die ganzen Zelte aufzubauen, weil wir natürlich alle ins Wasser wollten. Aber wir waren ja genug Pfadis und da machte der Aufbau auch Spaß und zusammen war das auch schnell gemeistert.

 

So konnten wir uns ganz schnell dem gemütlicheren Teil des Lagers widmen, nämlich dem Programm, wobei das auch nicht immer nur erholsam war: Gemeinsam mit unserem Lagermaskottchen Hans Hummer Hummersen bestritten wir eine Lagerolympiade, bei der alle Stufen gegeneinander antraten (natürlich mit angepassten Schwierigkeitsstufen, es sollte ja fair sein), wir besuchten einen Versuchsbauernhof, sahen Wallabys im Tierpark in Gettorf und konnten an sehr vielen verschiedenen Workshops teilnehmen. Während die Sippen auf Fahrt bzw. Hajk waren, erlebten die Wölflinge auf einer Schatzsuche viele Abenteuer.

Die Abende waren durch Singerunden dann meistens eher ruhig, natürlich bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel. ;)

Auch wenn das Wetter wirklich unberechenbar und uns hin und wieder auch an unsere Grenzen brachte, waren es wirklich erlebnisreiche zehn Tage, an die wir uns alle sehr gerne zurückerinnern!

 

Gut Pfad,

Twi


05
16

LaMa - 2016

Vorwort

Wir befinden uns im Jahre 2016 n. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt... Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und vom 14.05.2016 bis zum 17.05.2016 waren die Wölflinge, Tamara und Corvin (also ich) bei ihnen in Villingen im Schwarzwald zu Besuch...

 

Prolog

Eines schönen Tages, als wir alle beim Essen in der Ess- und Aufenthaltsjurte, öffnete sich die Eingangsplane und Troubadix stolzierte mit frohem Gemüt und seiner heiß gefürchteten Leier herein und gab ein Lied zum Besten. „Zum Besten“ heißt bei Troubadix - leider - immer noch schrecklich. Da wir gerade am Essen waren, fingen einige an, ihn auszulachen oder zu beschimpfen. Troubadix wurde das zu viel und er verschwand unter Tränen aus der Jurte. So war das doch gar nicht gemeint! OK, wir waren fies zu ihm, aber eigentlich ist er ganz nett. Spätestens Morgen und mit einer ehrlichen Entschuldigung ist alles wieder in Ordnung. Hoffentlich, denn den Rest des Tages hat ihn niemand mehr gesehen. Am Tag darauf, beim Frühstück wieder in der gleichen Jurte,  wollten wir uns entschuldigen, bis Journalistix herein gestürmt kommt und uns mit kreidebleichem Gesicht Troubadix‘ einsame Leier zeigt. Und Troubadix lässt seine Leier nicht einfach so in der Gegend herumliegen, wie es jetzt passierte. Und Journalistix sagte was wir befürchteten: Troubadix wurde entführt!

 

Das richtige Programm geht erst jetzt los!

Troubadix wurde wirklich entführt!

Nun müssen sich die Wös auf den Kampf, auf den Krieg gegen die Römer vorbereiten. Majestix - der Häuptling der Gallier - richtete mit seinen Gehilfen diverse Übungsgelände, Kampfplätze und sowohl auch Denk- und Koordinationsaufgaben her. Diese Spiele bestanden unteranderem aus Stockkampf, Wildschweinspringen, Spinnennetz-klettern, Slalomlauf mit Baumstamm Hinkelsteinweitwurf, Hinkelsteinstaffellauf, befragen von weisen anderen Druiden, überleben in dieser eisigen Kälte und dem Regen bei gefühlt geschätztem Gefrierpunkt (ich kann immer noch nicht schätzen, und werde es auch nie richtig können ;) und schlussendlich die Lösung eines Landkarten-Puzzles, mit dem die Wölflinge dann wussten, wo sie Troubadix finden werden, oder, wohin ihn die Römer genau verschleppt hatten.

 

Die Wös meisterten alle Wettkämpfe und waren bereit zum Kampf gegen die Römer. Das war ein Bild! Wie alle 50 Wölflinge einen einzigen Wald- und Wiesenweg entlang in Richtung der Römer rannten; vereinzelt hörte man sogar Schlachtrufe in die Welt hallen. Kurz darauf hörte man sie nicht mehr.

 

Nur wenige Minuten später dann wieder. Erst leise, dann lauter... Einer schrie „Ich bin wieder da!“ Troubadix war wieder da.

 

Epilog

Eine schwarz-rot bemalte Cajon hat er ja auch dabei. Alle freuten sich und begrüßten ihn zurück. Journalistix fragte ihn, wie er denn eigentlich überfallen werden konnte. So erklärte er uns vor dem Abendessen, was wirklich passiert war: Troubadix hat beschlossen, sich auf die Suche nach einem anderen Instrument zu machen. Nach vielen Schritten hörte er ein trommeln aus dem Wald, welches sich super schön anhörte. So folgte er den Klängen, bis er auf einen Römer stieß, der auf der Cajon saß und spielte. Als der Römer ging, spielte er auch auf dem Cajon und war so vertieft darin, dass er den hinter ihm stehenden Römer zu spät hörte. So schnappte die Römer ihn und fesselten ihn an einen Baum. Troubadix endete seine Geschichte mit den Worten: „Und dann seid ihr aufgetaucht und habt mich gerettet. Danke nochmal an alle!“

 

Als krönenden Abschluss gab es noch eine Singerunde mit zwei Gitarren über 70 Stimmen, der Cajon und natürlich unserem traditionellen Chai.

 

Mit diesen Worten,

Gut Jagd,

Corvin


03
16

Landesdelegiertenversammlung 1 (LDV I)

 Die erste Landesdelegiertenversammlung 2016 wurde vom Stamm Silberreiher aus Eberbach ausgerichtet. Stamm Yanktonai wurde dort vertreten durch MeSuran, Ulba, LemaYe, Twi, Raynu und Corvin.

 

Am ersten Abend des Wochenendes gab es eine kleine Singerunde um erstmal alle willkommen zu heißen und damit man erstmal ankommen konnte. Geschlafen wurde in einer separaten Sporthalle 10min Laufzeit von unserem Tagungsort entfernt.

 

Samstag ging es dann gleich los mit dem Tagesplan. Es wurde über viele wichtige Themen diskutiert, wie zum Beispiel das in 2017 anstehende Bundeslager oder das neue Format der Mitgliederverwaltung. Nach dem Mittagessen fand der Bazar des Dialoges statt, bei dem es viel Freiraum gab für Leute sich über Themen zu unterhalten die ihnen persönlich wichtig sind, sowie ein Konzept für unsere Kurse oder die Zukunft in der Landesleitung. Die Versammlung ging danach weiter bis zum Abendessen.

 

Nach einer kleinen Verdauungsrunde hatten der Stamm Silberreiher ein Abendprogramm in der Altstadt von Eberbach geplant. Es wurden Gruppen gebildet und man musste in der Altstadt Rätsel zu lösen um einen Ausgang zu finden, während man gleichzeitig versuchen musste vor Zombies wegzurennen. Insgesamt ein richtig gutes Abendprogramm.

 

Sonntag ging es hauptsächlich um Neuigkeiten von der Landeskasse und vom Bund, und nach der Abschlussrunde ging es dann für viele schon wieder auf den Heimweg.


10
15

Herbstlager 2015 - Bonndorf

31.10.2015 bis zum 03.11.2015

Das wichtigste in Kürze:

 

Keule hatte eine (inoffizielle) Pfadihochzeit, Elisa liebt Snickers, LemaYe wurde gefesselt. Viele haben bleibende Schäden bei dem Versuch bekommen, Flint in „British Bulldog“ zu Fall zu bringen und wir haben fast unseren Stammesnamen verloren, sonst ist nichts Außergewöhnliches passiert. Hier das Spannendste ausführlich geschrieben:

 

Die Ehre des Pfadfindernamen


Wir spielten Volleyball im Schlossgarten und alles war friedlich. Plötzlich schrien viele auf und sahen wie versteinert zur Mauer hinüber. Auf dieser saß eine dünne Gestalt, mit Kriegsbemalung im Gesicht, leicht zerrissenem dunkelgrünem Umhang und sah mit Blitzen in den Augen zu uns herüber. Jene finstere Gestalt erhob sich langsam von der Mauer und schritt langsam auf uns zu. Nach einer Pause gab sie selbstsicher preis, dass sie die Schamanin Yanktonais ist.

 

Sie erwähnte, dass auch ihr Stamm Yanktonai heißt. Wütender fügte sie hinzu, sie würde keine zwei Stämme mit dem Namen Yanktonai zulassen, unter anderem weil der ihre viel älter und erfahrener ist als so ein dahergelaufener Haufen. Sie forderte uns heraus, um die Ehre und den Namen Yanktonai zu kämpfen. „So soll es sein!“ rief Alex und versuchte, den gleichen Ehrgeiz aufzubringen wie es die Schamanin getan hat. Die finstere Gestalt verschwand so schnell wieder, wie sie gekommen war.

 

Am gleichen Tag fanden wir in dem fremden Stammesheim einen Zettel mit vielen Zeichen darauf. Einer Sonne die hoch am Himmel stand, ein - kunstvoller - Baum und einen in die Erde geworfenen Speer. Damit hat sie uns den Krieg erklärt! Jeder erkannte, dass mit der Sonne „Mittag“ gemeint war. Sofort stürmten alle, manche außer Atem, zurück zu dem Ort, wo wir die Schamanin als erstes und letztes gesehen haben.

 

 

„Weiter im Programm“

 

Die Schamanin und ihre Helferinnen stellten uns über diese drei Tage viele Aufgaben, um zu beweisen, dass wir würdig sind, den Namen „Yanktonai“ zu tragen. Und wir haben es bewiesen. Mitten während dieser Zeit wurde auch noch Flint entführt; von dem gleichen Yanktonai-Stamm der Schamanin.

 

So gingen die vier Tage in Bonndorf schnell vorbei und wir haben Flint auch wieder mitnehmen dürfen J.


Gut Jagd,

Corvin

 


10
15

Stammesvollversammlung

Am 17.10.16 starteten unsere Stammesmitglieder um 14 Uhr in die diesjährige Stammesvollversammlung. Pfadfinder aus allen Stufen versammelten sich im Wölflingsraum, um die anstehenden Tagesordnungspunkte zu beschreiten. Neben vielen formalen Dingen wurden unter anderem unsere Landesdelegierten und ihre Vertreter für das Jahr 2016 gewählt. Diese werden im März sowie nochmals im Herbst zur Landesdelegiertenversammlung fahren. Nachdem die Versammlung sehr zügig zu Ende ging, saßen alle noch gemütlich bei einer Singerunde zusammen. Bevor einige Pfadfinder abgeholt wurden ging es nach draußen für ein paar Spiele im Freien. Allen machte es sehr viel Spaß.

 

Da am nächsten Tag die Stammesklausur stattfinden sollte, übernachteten einige Sipplinge und RRs im Stammesheim. Nach einem gemeinsamen Frühstück begann die Stammesklausur am Sonntag gegen 10 Uhr. Es gab reichlich Programm, bei dem viele Aktionen und wichtige Themen besprochen und die Termine für das kommende Jahr festgelegt wurden. Insgesamt kamen viele interessante und hilfreiche Diskussionen zustande. Gegen 18.30 Uhr endete die Stammesklausur schließlich.

 

Gut Pfad, Waitola

 


06
15

Sipplingsübernachtung 2015

Zwar war es erst kurz nach der Pfingstfahrt und der anschließenden LaMA, doch uns Pfadfindern möchte ja schließlich nie langweilig werden, weshalb direkt am darauffolgenden Wochenende die Sipplingsübernachtung der Sippe Semper Victor stattfand.

 

Wir trafen uns gemeinsam am Freitagnachmittag im Stammesheim, wo wir nach einigen lustigen Spielen zusammen kochten und danach einen gemütlichen Filmabend machten. Natürlich mit gaaaanz viel Popcorn und Chips. Gut gesättigt gings danach schlafen, damit wir fit für den nächsten Tag waren.

 

Der Morgen begann mit einem vielfältigen (und leckeren!!) Frühstück, nach welchem wir uns durch die „Untiefen unseres Stammesheims gruben“, um dieses aufzuräumen. Neein, so schlimm war’s natürlich nicht, aber aufräumen mussten wir trotzdem, da wir am Abend Besuch bekommen sollten.

 

Bevor besagter Besuch jedoch eintreffen sollte, ging es  nach der Putzaktion erstmal noch an die Schlücht, (es war ja wunderschönes Wetter ;) ) wo wir uns bei einem gemeinsamen Picknick amüsierten und stärkten.

 

Um nicht zu sehr in zeitlichen Stress zu kommen, machten wir uns jedoch relativ bald wieder auf den Rückweg, um mit den Vorbereitungen für ein aufwendiges (und vegetariertaugliches) 3 – Gänge – Menu zu beginnen. Wir hatten uns vorgenommen, damit die für den Abend eingeladenen R/R’s zu beeindrucken.

 

Im Nachhinein können wir sagen, dass uns das ganz gut gelungen ist. ;)

Den Abend ließen wir dann gemütlich mit einer gemeinsamen Singerunde ausklingen.

 

Alles in allem hatten wir ein sehr schönes Wochenende mit sehr viel Spaß und Vergnügen. J

 

Gut Pfad,

LemaYe und Hannah

 


06
15

LandesMeutenAktion (LaMA)

In diesem Jahr hat sich unser Stamm dazu entschieden, an der jährlich stattfindenden LandesMeutenAktion in Reutlingen teilzunehmen. Mit dabei waren 4 unserer Wölflinge, 3 der jüngeren Sippe und 5 Gruppenleiter.

 

Gemeinsam starteten zwei der Gruppenleiter zusammen mit den Wölflingen am Donnerstag, den 04.06. in Tiengen und fuhren mit dem Zug nach Reutlingen, wo sie auf unsere Sippe, sowie auf die weiteren Wölflinge aus ganz Baden – Württemberg treffen sollten.

 

Die diesjährige LaMA stand unter dem Motto „Atlantis“. Gemeinsam mit 40 weiteren Wölflingen tauchten wir ab in die Welt der Unterwassermenschen auf der Mission dem Unterwasserprinzen die Hochzeit mit seiner Traumfrau zu ermöglichen.

 

Nachdem uns dies durch viele spannende, aber auch schwierige Aufgaben gelang, ließen wir das Lager am Samstagabend gemütlich bei der durch uns ermöglichten Hochzeit mit einem großen Fest ausklingen.

 

Glücklich, aber auch erschöpft, mit vollem Magen und mit einigen Tränen des Abschieds in den Augen traten wir am Sonntag gegen Mittag die Heimreise an.

 

 

Gut Jagd und gut Pfad,

 

Twi und Hannah

 


05
15

Kindertage

Wer sich dieses Jahr am 08.05. oder 09.05. bei den Tiengener Kindertagen aufhielt, dem war es wohl unmöglich das große Kettenkarussell auf dem Marktplatz zu übersehen. Ganze Scharen von begeisterten Kindern betreuten und vergnügten wir bei ihrer Fahrt auf unserem Karussell. Auch zahlreiche unserer Wölflinge statteten uns einen Besuch ab, und durften zwischendurch mitfahren.
Stamm Yanktonai betreut das Kettenkarussell übrigens schon seit einigen Jahren immer an Kindertagen und dem Erntefest in der Tiengener Altstadt.

 

Capara


04
15

Wölflingswochenende II

Vom 24. bis 26. April fand unser zweites Wölflingswochenende statt. Die Wölflinge wurden in die Welt von Harry Potter entführt und hatten ein zauberhaftes Wochenende.

Der „Sprechende Hut“ wies alle Kinder den entsprechenden Häusern „Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw“ und „Slytherin“ zu. Für das ihnen zugewiesene Haus konnten die Wölflinge das Wochenende über Punkte sammeln. Punkte gab es für jede bestandene Aufgabe und natürlich für jede eigenständige gute Tat.

Wir verbrachten dazu auch noch viel Zeit im Wald und bauten gemeinsam eine magische Hütte.

Was fehlt zu einem perfekten Wochenende mit Wölflingen? – DAS ESSEN!! natürlich. Gemeinsam kochten wir leckere Gerichte und ließen es uns genüßlich schmecken.

Dass das Wochenende eine spaßige Aktion war, die allen Freude bereitet hat, muss man ja nicht erwähnen, oder? ;)


04
15

Unser Radio Grundkurs 201.5 FM

Bereits Wochen im Vorraus hatten wir per Post erfahren, dass das Motto des diesjährigen Grundkurses  “Radio Grundkurs 201.5 FM” sein sollte. So machten wir (LemaYe, Alex und ich – Capara) uns am 3. April früh morgens mit dem Zug auf nach Jettenbach, irgendwo in Bayern. Das Gepäck für 7 Tage trugen wir auf dem Rücken, in den Händen zwei Gitarren und eine Ukulele – das Motto schien viel Musik zu versprechen. Je länger wir fuhren, desto mehr Pfadfinder stießen aus Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland zu uns. Und alle hatten das selbe Ziel: den Obermeierhof, auf dem unser Kurs stattfinden sollte.


Am Zielbahnhof empfing die rund 50 Teilnehmer schließlich das hochmotivierte Kursteam mit einer einstudierten Choreographie zum “Mambo No.5”. Diese sollten wir im Laufe des Kurses noch tanzen und lieben lernen. Die Teamer waren außerdem im Stil verschiedenster Musikrichtungen gekleidet, darunter Reggae, Rock n' Roll oder Hip-Hop.


Nach einem kurzen Fußmarsch zum O-Hof begann die Einleitung, bei der sich jeder spielerisch eine Hörspielkassette erarbeitete. Auf jeder dieser Kassetten war eines von fünf Liedern aufgespielt, das aus den verschiedenen Musikrichtungen stammte, in denen die Teamer sich kleideten. Nacheinander wurden die Lieder schließlich abgespielt, und wer sein Lied hörte, stand auf und tanzte: so wurden wir in Gruppen von etwa 8 Leuten eingeteilt. Diese Gruppen stellten gleichzeitig unsere Zimmergenossen dar. Wir hatten im Laufe des Kurses immer wieder gemeinsame freie Rundenzeit, in der wir musizierten, entspannten oder Spiele spielten, und fuhren später außerdem auf Kundschaft. Durch Kennenlernspiele in der großen Gruppe und eingeteilt auf die Kurseinheiten, die jeder besuchte (zB Stammesführungen oder Meutenführung) wurden wir alle schnell miteinander vertraut. So begann der Grundkurs.

 

Von nun an stand jeder Tag unter einem bestimmten musikalischen Motto, das die Teamer in der Morgenrunde und durch ihre Verkleidung ankündigten. Außerdem wurde der gesamte Kurs jeden Morgen lautstark mit entsprechender Musik aus einem Ghettoblaster geweckt. Die folgenden Tage verbrachten wir nun überwiegend in den abwechslungsreichen Einheiten unserer Stufen, lernten uns besser kennen, und schlossen bald zahlreiche neue Freundschaften. Zum Essen ( das Küchenteam übertraf sich von Mahlzeit zu Mahlzeit selbst!) und in den gemeinsamen Pausen traf sich  dann der gesamte Grundkurs wieder. Damit unsere Einheiten nicht zu theoretisch und einseitig würden, unternahmen wir immer wieder gemeinsame Aktivitäten. Einmal unternahmen wir eine riesige Schnitzeljagd im gesamten O-Hof, oder ein Nachtgeländespiel im nahegelegenen Wald.
Am Ende der langen, anstrengenden Tage, bewiesen laute Gesänge aus der Kellerbar, Gitarrenklänge aus der Radio Concert Hall (der Mensa), oder Gequatsche mit vollem Mund aus der Küche, dass Müdigkeit uns dennoch nichts anhaben konnte. Vor allem in der Küche war nachts stets reges Treiben um den großen Nachtkühlschrank, an dem wir uns ohne falsche Scheu an den übriggebliebenen Leckereien des Tages bedienen konnten.

 

Am dritten Kurstag packten wir wieder unsere Rucksäcke und machten uns in unseren Runden auf zur Kundschaft. Ausgerüstet mit Karte, Kompass, Notfallgeld und einer Einwegkamera wurden die Gruppen in verschiedenen Richtungen losgeschickt, so dass wir einander nicht begegnen würden. Außerdem konnten wir nur so so viele verschiedene Eindrücke wie möglich wieder zurück zum O-Hof bringen. Zu den Abenteuern der anderen kann ich wenig sagen, doch meine Runde fand schon nach wenigen Stunden einen traumhaften Schlafplatz. Auf einem wunderschönen, großen Bauernhof wurde uns die Gartenhütte zur Übernachtung bereitgestellt! Als Gegenleistung halfen wir dem Bauern zum Sonnenaufgang am nächsten Morgen dabei, seine Kühe auf die Weide zu treiben. Zurück am O-Hof trugen alle Runden auf kreative Weise ihre Erlebnisse auf den Kundschaften vor. Alle waren sich einig: So ein Abenteuer schweißt zusammen!

 

Mit dem Unterschied, dass wir uns nun fühlten, als kannten wir uns alle bereits seit Monaten und nicht erst wenigen Tagen, nahmen die letzten Tage des Grundkurses ihren Lauf. Das große Highlight des Kurses sollte der letzte Abend werden. Den ganzen Nachmittag wurden Vorbereitungen für den “Bunten Abend” getroffen, der allein von den Teilnehmern organisiert wurde. Gemeinsam dekorierten wir die große Scheune, stellten eine Bar auf, richteten eine kuschlige “Love Area” mit Kissen und Matratzen ein, und bastelten sogar eine Diskokugel aus Alufolie, um die festliche Atmosphäre einzufangen.


Das Küchenteam, das schon Tage zuvor auf Hochtouren lief, überzeugte uns dann nochmals von seinen gigantischen Kochkünsten.  An einem atemberaubenden Buffet, das über 30 verschiedene Vor-, Haupt- und Nachspeisen bot, schlugen wir uns die Bäuche voll. Darunter Klassiker wie das Roastbeef im Cognacpfefferrahm oder Rouladen, aber auch gewagtes wie Gorgonzolacreme mit pochierten Birnen auf Pumpernickel.


Nach dem überwältigenden Essen gingen wir zur eigentlichen Hauptattraktion des Abends über: dem von uns vorbereiteten Programm! Neben einer Rap-Vorstellung des Teams und amüsantem Improtheater, wurde außerdem die “Goldene Schallplatte” verliehen, eine Auszeichnung, die einigen Teilnehmern passend zum Motto eingefallen war. So wurde unter anderem die beste Rundenpräsentation, der größte Zuspätkommer und das beste Team ausgezeichnet. Auch nach Programmende wurde der letzte Abend noch in vollen Zügen genossen und dauerte bis in die frühen Morgenstunden an.

 

Der Abschied am nächsten Morgen wurde emotional und tränenreich. Alte Freundschaften waren aufgefrischt und zahlreiche neue entstanden. Eigentlich war ich mit der Erwartung zum Kurs gefahren, etwas über die Arbeit in der Stammesführung und im Stamm zu lernen. Doch schon nach wenigen Tagen war mir klar, dass ich aus dieser Woche sehr viel mehr für mich mitnehmen würde, als erwartet. Jetzt, wo es vorbei ist, weiß ich, dass ich nicht nur für die Arbeit in der Stammesführung gelernt habe, sondern ich in den sieben Tagen auch an mir selbst gewachsen bin.

 

 

Am Bahnhof München wurden die letzten Abschiedsworte gewechselt, ehe wir uns wieder in alle Richtungen zerstreuten, aus denen wir gekommen waren. Eine kleine Aufmunterung blieb auch den traurigsten: Schon in fünf Wochen würden wir uns alle am Kursteil 2 wiedersehen!

 

Capara

 


02
15

Hoorige Mess'

Mit frischen Waffeln, Punsch und Glühwein lockten wir die diesjährigen Besucher der Hoorigen Mess' gekonnt an unseren Stand. Den hatten wir direkt gegenüber der Volksbank in der Tiengener Altstadt aufgeschlagen. Damit, dass der Andrang so groß sein würde, dass uns bald die Waffeln ausgingen, hatten wir allerdings nicht gerechnet. Doch weil Pfadis allzeit bereit sind, hatten wir natürlich einen Handrüher parat, so dass wir schnell für Nachschub sorgen und Waffeln backen konnten, die auf dem ganzen Platz dufteten. Tatkräftig unterstützt bei unserem Verkauf wurden wir von unseren Sipplingen, so dass die Aktion ein voller Erfolg wurde!

 

Capara


11
14

Stammesvollversammlung

Wir haben ab 2015 eine neue Stammesführung.

Am 29.11. hat die Stammesvollversammlung eine neue Stammesführung für 2015/2016 gewählt:

  • Mesuran (Stammesführung),
  • Capara (stell. Stammesführung)
  • Lisato (Kassenwart).

 

Es wurde aber nicht nur eine neue Stammmesführung gewählt, hier ein kleiner Überblick über die restlichen Posten:

 

Kassenprüfer (2015/2016)

Novera und Flint

 

Landesdelegierte mit Ersatzdelegierte (2015)

Capara, Twi, Ulba, Suracon, Alex, Flint

 

An dieser Stelle wünschen wir der zukünftigen Stammesführung und Amtsinhaber viel Kraft und alles Gute.

 

Ein Dank geht auch an die bisherige Stammesführung (Qyvana und Simpca), welche sich nicht mehr zur Wahl haben aufstellen lassen:

 

Weitere Informationen zu den Kontaktdaten wie auch dem neuen SEPA-Einzugsermächtigungen kommen mit dem Jahresbericht am Ende des Jahres.

 

In dem Sinne,

Gut Jagd, Gut Pfad, Seid Wach

Ulba


11
14

November LDV beim Stamm Diadochen in Böblingen

Sechs Pfadis vom Stamm Yanktonai sind dieses Jahr an die Landesdelegiertenversammlung (LDV), um an den Entscheidungen unseres Landesverbandes teilzuhaben.

Alle in Baden-Württemberg vertretenen Stämme senden relativ zu ihrer Mitgliederzahl Vertreter ihrer Stämme zur LDV, um ihre Interessen zu vertreten. Unser Stamm hat derzeit zwei Delegierte.

Wie es auf LDVs nun mal so üblich ist, saßen wir die meiste Zeit an unserem Tisch und lauschten mehr oder weniger aufmerksam den Verordnungen und Diskussionen, die der Landesvorstand verlas. Dieses Mal wählten wir zusätzlich ein neues Vorstandsteam, angeführt durch Schnirk vom Stamm Einhorn. Die Landesversammlung beschloss außerdem, dass die bisher rechtlich nicht selbstständige Untergliederung "LV BaWü" vom BdP in einen eigenen eingetragenen Verein umgewandelt werden soll.

War nach der großen Abendrunde schließlich das Programm vorbei, fanden wir uns bald zu einer gemütlichen stammesübergreifenden Singerunde zusammen, die bis spät in die Nacht dauerte.

 


11
14

Stammesklausur 2014

In diesem Jahr war an der Stammesklausur allerhand zu tun.

 

Als erstes wurden die vergangenen Aktionen im Jahr 2014 noch einmal reflektiert und bewertet um im kommenden Jahr allfälligen Problemen vorzubeugen.

 

Im straffen Zeitplan ging es weiter über die Jahresplanung 2015 wie auch Kurse und Gruppenaktivitäten. Einzelne Einheiten rundeten den Planungsprozess ab und es blieb ausreichend Zeit fürs Pfadfinderleben.

 

Abends hatten wir tolle Singerunden und einige lustige wie auch ernste Gesprächsthemen.

 

 

An dieser Stelle vielen Dank an Qyvana die das Programm geplant hat und an Suracon/Ulba die in der Küche mehr gezaubert als gekocht haben.

 

Auch an die Teilnehmer ein großes Lob, dass sie trotz der vielen Themen produktiv an der Planung sich beteiligten.

 

Um einen kleinen Einblick über die Stammesklausur zu erhalten, folgt einfach diesem Link: StaKla'14 Bilder


10
14

Hela: Detektive klären jeden Fall

Am Sa 25. Oktober machten sich die jungen Abenteurer des Stammes Yanktonai auf den Weg nach Brütten in der Schweiz, um den geheimnisvollen Mr X zu stellen, der das wertvolle Halstuch des ersten Pfadfinders BiPi gestohlen hat. Dort sollte das einwöchige Basislager im Stammesheim Nepomuk aufgeschlagen, und der Täter gefasst werden. Durch intensives Training im Anpirschen, Verstecken und Verfolgen, bewegten wir uns bald lautlos voran und fühlten uns bereit, dem Dieb die Stirn zu bieten. Mithilfe von Fang- und Versteckspiele im Wald, sowie der Pfadiversion von "Capture the Flag"- bei uns "Capture the Halstuch" schärften wir unsere Sinne und bereiteten uns spielend auf den Ernstfall vor.

 

Dank abgefangenen Briefen und verschlüsselten Botschaften erfuhren wir schließlich den Treffpunkt der Halstuchübergabe an einen Komplizen des Verbrechens in der Nacht auf Dienstag. Listig sandten wir jedoch einen unserer Detektive, um das Halstuch entgegenzunehmen und Mr X zu überwältigen. Leider durchschaute dieser unseren getarnten Botschafter und entkam, sodass wir uns geschlagen geben mussten, und nach Hause zurückkehrten. Alle Bemühungen umsonst? Aber nein!

 

Wir gaben nicht auf und entdeckten gleich am nächsten Tag einen erneuten Hinweis auf Mr X' Aufenthaltsort. Es verlangte all unser Wissen, unsere Geschicklichkeit, List, Vertrauen und Zusammenarbeit, uns durch einen Parkour im Wald zu kämpfen und einander zum Zielort zu lotsen, wo Mr X uns bereits erwartete. Mit Unterstützung durch Jan und Yanni vom Stamm der Raben Freiburg gelang es uns schließlich, den Dieb zu stellen. In einem unaufmerksamen Augenblick eroberten wir das wertvolle Halstuch zurück und konnten es wieder ins Musem senden, aus dem es entwendet worden war.

 

Trotz reger Teilnahme hatten wir alle die Woche über großen Spaß und freuen uns auf die nächste große Aktion bei der wir unser Wissen unter Beweis stellen dürfen!

 

Um alle Bilder vom Herbstlager anzusehen, folgt einfach diesem Link: HeLa'14 Bilder

Capara, Stamm Yanktonai


05
14

Schaulager anlässlich des 25-jährigen Stammesbestehens

Der Stamm Yanktonai wird 25 Jahre alt und da dies ein Grund zum Feiern ist, wollen wir auch dieses Jahr der Öffentlichkeit das Pfadfindertum näher bringen!

Zu diesem Zweck bauen wir vom 12. bis 13.07. ein Zeltlager hinter der Stadt- und Sporthalle West in Tiengen auf. 
Wir bereiten tagsüber allerlei Aktivitäten für Jung und Alt vor und freuen uns auf viele Besucher und reichlich Spaß!
Des Abends laden wir alle Pfadfinder ein, mit uns noch das Lagerfeuer zu genießen, zu Singen, Geschichten zu erzählen und unser Jubiläum gebührend zu feiern. 

 

Ein Highlight ist das erste Yanktonaifoto mit allen Yanktonaiern, die am Samstag Abend kommen. Der professionelle Fotograph ist schon gebucht, also jeder der kommt ist mit drauf!

Alle ehemaligen Stammesmitglieder (,die im Herzen Yanktonaier geblieben sind) und Pfadfinder anderer Stämme, die gerne das Wochenende mit uns verbringen und bei uns übernachten wollen, schreiben uns bitte an Stafue@yanktonai.de

So können wir die Essenplanung richtig vornehmen und euch die wichtigsten Fragen beantworten.

Hier nochmals alles in Kürze:

Was? Schaulager zum Jubiläum mit Spaß und Spiel
Wann? Vom Samstag den 12. (von 10-18 Uhr) bis 13. Juli (von 10-14 Uhr)
Wo? Auf der Festwiese in Tiengen hinter der Stadt- und Sporthalle West

An alle Pfadfinder:
Bitte meldet euch an! (Stafue@yantonai.de)
Gerne könnt ihr bei uns übernachten. Wir bauen am 11.07. auf und freuen uns über jeden Helfer.
Für das Wochenende brauchen wir pro Person einen Essenbeitrag von 10€.
Falls ihr noch weitere Fragen habt, meldet euch.

Liebe Grüße, Gut Pfad und auf bald,
Stamm Yanktonai!


12
13

Weihnachtsfeier

Am Samstag fand in unserem lieben, kleinen Stammesheim die Yankee- Weihnachtsfeier statt.


Nach dem Ende der Stammesvollversammlung (so um 19 Uhr) packten wir alle Wichtelgeschenke in einen Sack und dann ging es raus an die frische Luft. Alle Wölflinge konnten sich ein Glas mit einer Kerze nehmen und dann wurde draußen auf der Wiese alle Kerzen zu einem “wir sind heimgekehrt“ Waldläuferzeichen gelegt. Es wurde ein Lied gesungen und ein paar Spiele gespielt, bevor es dann wieder in die wohlige Wärme des Stammesheims ging.

 


Es wurde noch schön gesungen mit den Wölflingen, den Eltern und natürlich den lieben Yankees.
Bevor es dann für die Kleinen nach Hause ging, durfte jeder Wölfling und Sippling ein Wichtelgeschenk ziehen.
Danach saßen die RR´s noch zusammen und sangen Lieder, kuschelten Balin´s Hund und aßen Spaghetti mit Tomatensoße oder Pesto.
Alles in allem ein gelungener Abend. Vielen Dank für euer zahlreiches Erscheinen und für eure Mithilfe!

 

 


Gut Jagd,
Gut Pfad,
Seid Wach!
LemaYe


09
13

Erntedankfest

 

Auch dieses Jahr machten wir wieder beim Ertedankfest in Tiengen mit. Dieses Jahr betreuten wir nur das Karussell und hatten ein Dreibein mit Bildern von Vergangenen Aktionen für unsre Mitgliederwerbung aufgestellt.

Während die Kinder mit dem Karussell fahren vergnügt waren, haben wir die Eltern über die Pfadfinderei informiert. Das Bilderdreibein ist sehr gut angekommen.

Waitola,  MeSuran, Qyvãna betreuten das Karusell. Simpca und Lemaye kümmerten sich um die Mitgliederwerbung.

 

Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Für uns eine gelunge Aktion. Wir haben wieder drei neue Schnupperwölflinge und es sind wieder Jungs dabei, was uns besonders freut. Langsam nimmt unsere Meute eine beachtliche Größe an.


Was uns sehr gefreut hat, dass unsere Wölflinge alle da waren und eine Runde Karussell gefahren sind und uns bei der Mitgliederwerbung geholfen haben.

Gut Jagd, gut Pfad, seid Wach!

Qyvãna


07
13

Bundeslager Weitwinkel „Entdecke den Kontinent“

Am Donnerstag, den 25. Juli trafen wir uns morgens um 8:30 Uhr am Tiengener Bahnhof, um 9:00 Uhr vom Bula-Bus abgeholt zu werden. Der Bus sammelte mehrere Stämme aus Baden-Württemberg ein, wodurch eine sehr lustige Busfahrt entstand.
Dadurch, dass wir an die 2-3 Stunden Stau hatten, kamen wir erst um 20:00 Uhr in Immenhausen an. Nachdem wir unseren Lagerplatz gefunden und unser schweres Gepäck plus Materialkisten dorthin gebracht hatten, bauten wir unser Lager auf. Spät abends (es war schon dunkel), haben wir dann endlich essen können.


Am nächsten Tag erkundeten wir der gesamten Lagerplatz und gingen zur Eröffnungunseres Unterlagers, welches vom LV (Landesverband) SH/HH (Schleswig-Holstein/Hamburg) geleitet wurde.
Außer dem Unterlager gab es auch noch 7 weitere von jeweils 7 anderen Landesverbänden.
Nach der Eröffnung des Unterlagers gingen wir gemeinsam zur Eröffnung des Bundeslagers 2013 Weitwinkel.

 

Jeden Tag gab es verschiedenes Programm, dass vom Unterlager angeboten wurde. Ab Samstag, den 27. Juli gab es außerdem täglich noch die Bundeszeit, in der man Programm von anderen Unterlagern besuchen konnte. Dazu konnte man während der Bundeszeit auf dem „Marktplatz“ gehen, wo verschiedene Jurten aufgestellt wurden, wie z.B. die Geschichtsjurte, die Gelbe Jurte (Wölflingsjurte), die Post und vieles mehr.

 

Abends wurden auch verschiedene Veranstaltungen angeboten, wie der „Internationale Abend“, auf dem sich die internationalen Gäste des BuLas vorgestellt haben, oder der Singewettstreit. Diese Veranstaltungen liefen auf der Bundesebene, d.h., alle durften mitmachen.



Dienstag: 30. Juli: Wir Sipplinge durften (mussten) auf Fahrt gehen. Von Immenhausen sind wir bis zu einem kleinen Kaff namens Knickhagen gelaufen. Dort haben wir dann bei einer sehr netten Familie auf der Veranda schlafen durften. Dort gab es auch eine ganz entzückende Katze. Den nächsten Morgen, sind wir dann wieder zum Lagerplatz zurückgelaufen.



Am Freitag, den 2. August fand dann unabhängig von den Unterlagern der LV-Nachmittag statt. LV-Nachmittag heißt, dass der LV von dem Bundesland, aus dem man kommt, Programm macht/plant. Dieser Nachmittag musste leider wegen mangelndem Sonnenschutz und Hitze abgesagt werden.

 

Der Samstag danach gab es den Unterlager- und anschließend den Bundeslagerabschied mit einem riesigen Bundeslagerfeuer (das fanden wir total toll, aber es war echt heiß!!!!)

Am Sonntag, den 4. August, sind wir dann um halb neun losgefahren.



Das Bundeslager hat allen richtig gut gefallen. Es war ein tolles Erlebnis mit vielen neuen, aber auch alten Bekanntschaften und Erfahrungen.

 

 

Gut Jagd, gut Pfad, seid Wach!

Baweja~Melou & Twi

 

 


07
13

Projekttage am Klettgau Gymnasium Tiengen

Vom 10.-12. Juli 2013 fanden am Klettgau-Gymnasium Tiengen im Rahmen der Mensaeröffnung für die Schüler Projekttage statt, an denen sie selbst wählen konnten was für ein Projekt sie in den drei Tagen belegen wollten. Auch Capara und ich boten ein Projekt an, welches sehr oft gewählt wurde.

 

Es waren insgesamt 22 Kinder die mit uns in diesen drei Tagen sich mit dem Thema Pfadfinden beschäftigen wollten. Am Mittwoch, unserem ersten Tag, begannen wir unser Programm mit ein paar Kennenlernspiele auf der Wiese hinter der Beach-Volleyball-Anlage.

 

Nach der ersten Pause ging es dann in den Bürgerwald. Capara und Twi waren voraus gegangen und haben Waldläuferzeichen ausgelegt damit man ihnen folgen konnte. Am Ziel angekommen gab es eine Art Parkour durch den die Kinder, in zwei Gruppen, einen „Verletzten“ tragen mussten. Jede Gruppe bekam ein paar Seile zu Verfügung gestellt und musste sich selbst eine Trage bauen.

 

Der Tag hat allen sehr viel Spass gemacht und am nächsten Tag sollte noch gegrillt und in Zelten übernachtet werden, worauf sich schon alle freuten.

Nachdem man sich am Nachmittag erneut traf gab es erst mal ein paar Einweisungen zu der Jurte, die die Pfadfinder am Morgen aufgestellt hatten. Danach machte man sich Richtung Grillplatz auf. Zurück spielte man noch ein paar größere Geländespiele, besonders freuten sich die Kinder über Suracon, welcher vorbei schaute.

 

In dieser Nacht gab es noch eine Nachtwanderung und eine Singerunde. Nach einer kurzen Nacht halfen die Kinder den anwesenden Pfadis die Zelte abzubauen un gingen Heim um nach der kurzen Nacht noch ein bisschen Schlaf zu bekommen.

 

Insgesamt hat es allen viel Spaß gemacht.

MeSuran